|
Rückblick: HDW-Group Radler
bei der
Vätternrundan 2004
Armin Quante, Eckernförde |
|
|
Einige von uns werden diese Runde in 2-3 Jahren wieder mitfahren, vielleicht kann ja dieser Rückblick den einen oder an deren von euch dazu motivieren, oder davon abhalten selbst mal mitzufahren. Dieses Jahr waren dabei: Ola Persson / Emil Asker (KAB), Marc Kickulies (HFCS), Jürgen Lüder / Peter Meyn / Klaus Möller / Armin Quante (HDW) Klaus, Peter, Jürgen (siehe Bild rechts mit HDW-Kiel im Hintergrund) und ich machten uns am Donnerstagabend dem 17.6.04 per Stenaline-Fähre auf die Reise nach Göteborg. Vorteil war, dass wir am frühen Freitagnachmittag rechtzeitig und ausgeruht in Motala eintrafen. Von der Stärkung durch das Buffet auf der Fähre mal ganz zu schweigen. |
|
|
Wir besorgten
uns auf
dem Radsportmarkt
noch die letzten Zubehörteile wie z.B. Reflektoren oder Powerriegel.
Klaus
konnte ich aufgrund des Wetters dazu überreden eine ¾-Radhose zu
kaufen, er
sollte es nicht bereuen. |
|
Knapp
17.000 Teilnehmer waren gemeldet. Die ganze Stadt war mit Rädern,
Zelten und
Campern übersäht. Ähnliche Verhältnisse wie bei der HEW-Cyclassics.
Überall
Radsportler eben, allerdings alles einen Hauch rustikaler als die
jährliche
High-Tech-Rennhorde in Hamburg. Die Anmeldung war wie erwähnt sehr gut
organisiert, die
restlichen Lokalitäten erinnerten eher an eine große RTF, nicht aber an
ein
traditionelles Radrennen mit regelmäßig 17500 gemeldeten Startern. Auf
einer
Wiese war
ein kleines Zelt aufgebaut. Das war die Pasta-Ausgabe. Gegessen wurde
unter freiem Himmel. So fanden wir uns zum
Nudelfassen unter
dem Schutz eines Tankstellendaches wieder. Denn es regnete sich langsam
ein,
und die
Temperatur fiel. Eine Tatsache der wir uns langsam stellen mussten.
Aber vom Kneifen ist in der Gruppe keine Rede, wir sind
entschlossen die Rundan durchzuziehen. |
|
Unser Starttermin war Samstag früh um 4:54 Uhr. Der offizielle Startschuss war Freitagabend 20 Uhr. Um 19 Uhr wurde aber schon eine Spezialtruppe von ca. 50 Senioren auf die Bahn gelassen um den Asphalt warm zu fahren. Während diese
Truppe
die erste
Blaubeersuppe in Hästholmen auftankte, schauten wir uns in der
Versammlungshütte auf dem
Campingplatz
das Fussballspiel der Europameisterschaft zwischen Schweden und Italien
an. Aus voller Überzeugung feuerten wir die schwedische
Nationalmannschaft an. Danach gings ab in den Schlafsack. |
|
![]() v.l.n.r. Ola, Armin, Peter, Jürgen, Klaus, Mark, Emil |
|
Samstag 4:54 Uhr, die Reise
beginnt.
Eine dicke Honda-Goldwing geleitet uns durch die
Strassen, wir fahren
direkt dahinter (hüstel). Hinter uns eine kleine Traube von ca.60
Radlern. Nach
der
letzten Brücke biegt der Motorradfahrer links ab, wir werden nach
rechts auf die
Ausfallstrasse
in Richtung Süden geleitet. Es geht los, das Tempo geht sofort hoch.
Wir
halten
mit. Die Strassen sind nass, es regnet leicht. Der Regen
wird
leider immer stärker, und bald sind wir völlig durchnässt. Nach ca.
20km
hört es
auf zu regnen, nach und nach kommt sogar die Sonne etwas durch. Das
Tempo geht
noch weiter hoch, Züge bilden sich. Zwei kräftige Schwestern fahren mit
fliegenden roten Zöpfen an mir vorbei, gleich danach noch eine,
allerdings mit blonden Zöpfen. Nach etwa 30km habe ich fast Puls
170. Nicht etwa wegen der Zöpfe, ich fühle mich plötzlich alt,
...wünsche
mir auch Zöpfe. Die
Gruppe zerfällt. Ich kann es nicht glauben dass wir noch 270km
vor uns haben, und trotzdem so Tempo gemacht wird. Alter Schwede! |
|
Gerade noch sehe ich wie Klaus ca. 15 Meter vor mir aus dem Sattel geht und einem Zug hinterher fährt, Marc und Ola sind auch irgendwo da vorne mit dabei. Noch weiß ich nicht das ich diese drei Kollegen erst frisch geduscht wieder sehen werde. Peter überholt mich, ich bleib an ihm dran und wir fahren zügig hinterher, versuchen den Anschluss etwas zu halten. Es geht nicht, wir verlieren den Sog und kommen nicht mehr ran. Emil hat gleich nach dem Start auf gemächlich geschaltet und fährt weit hinter uns. Jürgen müsste auch irgendwo vorne sein, ich kann mich nicht erinnern ihn überholt zu haben – Waaahhh, ich bin der Letzte!
Kurz vor Huskvarna kommen wir durch einen Ort dessen Durchfahrt komplett mit kleinen Pflastersteinen ausgelegt ist. Wer etwas Zeit hat, kann hier seine Radausrüstung ausbessern. Überall liegen potentielle Ersatzteile herum. Angefangen von Lampen über Klingeln, bis hin zu Schutzblech ist alles dabei. Es sind hier in den letzten Stunden schliesslich etwa 13.000 Radfahrer durchgekommen. Wir mit etwa 2000 Leuten im Rücken sind fast die Nachhut. Der restlichen Strecke sieht man den Herdentrieb allerdings auch an. Ein Band von Trinkflaschen, Verpackungen der, Power- und Müsliriegel und sonstigen Abfällen zieht sich um den Vättern. Die Strassenreinigung wird ordentlich etwas zu tun haben. |
|
Wir haben mit dem Regen
noch nicht
genug Flüssigkeit, und halten an jeder Verpflegungsstelle an um Wasser
aufzutanken,
oder um etwas
von den
pappigen Brötchen und den sauren Gurkenscheibchen zu kauen. Mindestens
10 Liter
Flüssigkeit soll man nach sportärztlicher Empfehlung während des
Rennens aufnehmen. Brav wird diesem Rat
nachgegangen, mit Wasserbauch geht es mit ca.30er Tempo weiter in
Richtung Südspitze
des Sees. Das Wetter ist besser geworden. Die Straßen trocknen
stellenweise
schon, und auch die Klamotten sind jetzt etwas durchgetrocknet. Immer
wieder
können wir eine traumhafte Aussicht über den Vättern genießen. In
weiter Ferne
sehen wir manchmal das Ufer auf der anderen Seite. Ist dieser See
riesig! Nach
109km erreichen wir die erste größere Verpflegungsstation in Jönköping.
Kurz vorher muss man nochmal richtig in den Wiegetritt um die kurze
Steigung zu packen. Hier
gibt es in einer riesigen Lagerhalle die berüchtigten Würstchen auf
Kartoffelbrei,
wahlweise mit Senf, Ketchup oder einer anderen nicht richtig
zuordnungsbaren
Masse. Typische Sportlernahrung eben.
Endlich gibt es
auch
Bananen,
und
natürlich die unvermeidliche Blaubeersuppe. Als wir aus der Halle
kommen fängt es
wieder an
zu
regnen. Der Regen wird immer stärker, dicke Wolken ziehen auf und es
wird
zappenduster. Die Strecke war bisher relativ flach, einige kleine
Hügel, jedoch
keine erwähnenswerten Steigungen. |
|
Die nächste Etappe,
31km nach
Fagerhult, empfinde
ich als den anstrengendsten Abschnitt. Es geht fast nur bergauf und es
regnet
in Strömen, teilweise sogar wolkenbruchartig. Zeitweise verlieren wir
uns im dichten Regen etwas. Das Wasser läuft uns auf der Strasse in
Bächen entgegen. Triefend und ungläubig trete ich endlose Hänge hinauf,
suchend nach einem Ausweg aus dieser Situation. Aber die einzigste
Lösung heißt "weiterfahren". Endlich kommen wir an der Station
Fagerhult an. Hier sind interessante
Lösungen zu bewundern, wie man sich gegen die Nässe schützen kann. Es
werden Plastiktüten
und Klebeband ausgegeben. Rad fahrende Mülltüten verlassen den Platz.
Einige
haben sich sogar den Helm abgeklebt.
Wir sind froh als wir wieder endlich aus Hjo rausradeln. Allerdings kommen wir nur schwer wieder in Fahrt und fühlen uns dabei nicht gerade wie Rennfahrer. Es fehlt jetzt nur noch die Radfahrerin, die uns mit Einkaufskorb am Lenker überholt. Dieser Alptraum tritt zum Glück nicht ein. Das Schild „120km bis Motala" passieren wir ohne jede Gemütsveränderung. Ich höre Jürgen ächzend rufen: "Armin, wir schaffen das!". Gedrungene Antwort: "Jo du, wir schaffen das!" |
|
|
Meine Finger fangen an zu kribbeln, kein gutes Zeichen. Zwischendurch habe ich zweimal eine Phase bei der ich am liebsten einfach alles hinschmeißen möchte. Ich überlege was das bedeuten würde (abgesehen vom anschliessenden Frust wegen dem Abknicken). Die Alternative würde so aussehen: Im strömenden Regen bibbernd warten bis man irgendwann von einem Servicefahrzeug aufgegabelt wird. Dann würde man zu einem Sammelpunkt gefahren, wo man auf den Bus wartet. Dann mit dem Bus gute 100-200km zurück nach Motala (Blase voll Wasser). Das Rad liegt hinten im Anhänger unter einem Berg weiterer Räder. |
|
| Ein
halbes Dutzend dieser Reisebusse randvoll mit Abknickern ist uns
schon entgegengekommen. Nein! Nix da, weg mit diesen Gedanken! Auch
mein
treues Müsing-Izalco hat so eine Behandlung nicht
verdient. Weiterfahren ist einfach die bessere Wahl. "Jürgen?"...
"Jaa?"... "du ich glaub wir schaffen das, oder?".....
"Tjo..."
Das mit den 10
Litern Flüssigkeitsaufnahme kann einfach nicht stimmen. Im Bauch
gluckert das
Wasser, wegen
der
Kälte verdampft es nicht auf der Haut. Dem Körper ist nicht zu warm,
sondern
teilweise einfach zu kalt. Die daraus resultierenden kleinen
Zwischenstopps werden
immer häufiger. Zunächst lacht Jürgen mich noch aus, später stehen wir
gemeinsam am
Waldrand: "Öh, beißen Elche?" Schlimm ist halt, die Dreiergruppe
Däninen
überholt uns dabei jedes Mal laut plappernd. Anschließend überholen wir
sie natürlich
wieder,
wir sind schließlich richtige Rennfahrer! Dieses Spiel geht so weiter
bis kurz
vor
Motala. Als wir sie dann das letzte Mal überholen, verstehe ich an den
paar herüberfliegenden dänischen Brocken, dass sie sich
gerade
irgendwie über Obstsorten unterhalten, "Vitaminer". Bevor sich diese
Damen endgültig zu einem Trauma
entwickeln,
hauen Jürgen und ich lieber noch einen Schlag rein. Viele Reserven sind
da
nicht mehr, aber immer noch genug um an der letzten Verpflegungsstation
vorbeizufahren. Es war ohnehin ein Fehler bei jeder Station anzuhalten.
Der
Körper kühlt einfach zu sehr aus. Der Erholungswert auf den windigen
Verpflegungsplätzen,
die keinerlei Schutz vor dem Regen leisten, ist vernachlässigbar. Und
die Blaubeersuppe kommt uns längst aus den Ohren heraus. Genau genommen
fühlen
wir uns auf dem Rad wohler als auf den klammen Rastplätzen. Allerdings ist jeder Rastplatz ein kurioses Schauspiel für sich, und ein Stopp auf diesen Plätzen gehört auch irgendwie dazu. Die überwiegend aus Schweden bestehenden Teilnehmer nehmen es erstaunlich locker. Die Schweden sind bekanntlicherweise ein etwas reservierter Menschenschlag. Hier ist nichts von dieser Eigenschaft zu merken. Die Teilnehmerschaft wird durch viele Dänen und Deutsche aufgelockert. Die Deutschen stellen traditionell die stärkste ausländische Teilnehmergruppe, immer dicht gefolgt von den Dänen. Ich improvisiere mit dänisch, mit ein paar schwedischen, englischen und deutschen Brocken. Für die Schweden ist die Vätternrundan ein Volksfest, sie haben ganz sichtlich ihren Spaß daran, und sie lassen sich dieses Erreignis durch den Regen nicht verderben. Wie die Stimmung wohl erst bei gutem Wetter ist? Auch die Anwohner nehmen trotz Regen herzlich teil. Immer wieder trifft man ganze Familien mit Regenschirmen (oder auch ohne), die uns am Wegesrand stehend zujubeln. Alles dabei, vom Großvater mit Enkel auf den Arm, bis zum kleinen Mädchen das schüchtern von einem Strassenwall herunterwinkt. Auch der Hobbyprediger darf nicht fehlen, der bei orginellen Sprechgesang und Orgelmusik jeden einzelnen der vorbeiradelnden Vättern-Schwestern und -Brüdern eine Weihung verpasst.. Die letzten 20km führen überwiegend durch ein Waldstück, abseits der Hauptstrasse. So entkommen wir endlich etwas dem strammen Gegenwind, den wir seit Erreichen des nördlichen Seebereichs haben. Es geht öfters mal ein Stück bergab, wir kommen wieder etwas in Schwung. Letzte Kraft wird frei, Wasserflaschen ausgedrückt, einige völlig Entkräftete überholt. Bei einigen wundere ich mich, wie die sich überhaupt noch auf dem Rad halten könnten. Bei einem Radfahrer den wir überholen, bin ich mir nicht ganz sicher ob er wach oder bewusstlos ist, und das es irgendwie nur noch Reflexe sein können die ihn in vorm Umkippen bewahren. Er will es schaffen! Wir überholen auch Leute, die der Startnummer nach schon etwa 20 Stunden unterwegs sein müssen. Langsam, aber tapfer fahren sie dem Ziel entgegen. Auf einem Halteplatz neben der Fahrbahn hat es sich ein Radfahrer gemütlich gemacht. Er liegt rücklings auf dem Asphalt und schläft. Das Rad steht ordentlich abgestellt neben ihm. Der Kopf ruht auf seinem Rucksack und der Regen plätschert ihm ins Gesicht. Ich weiß nicht ob ich ihn bedauern oder beneiden soll. Jetzt bloß nicht mehr absteigen, der nächste Stopp heißt Motala! Meine linke
Hand hat sich nun entgültig abgemeldet.
Ich kann damit weder schalten noch bremsen. Mit dem Daumen der rechten
Hand ziehe
ich den linken Hebel für den Umwerfer auf das vordere kleine
Kettenblatt und
schalte von
nun an nur noch rechts, mit dem Ritzelkranz, denn es geht ständig
bergauf und bergab. Aber auch in der rechten Hand kribbelt es schon
kräftig. Regelmässige Arm- und Handbewegungen helfen ein wenig weiter.
Jürgen murmelt etwas von Knieschmerzen. Helm schräg
auf dem
Kopf, zerzauste Haare, triefend nass, und mit schlaff
heruntergerutschten
Knielingen sieht er richtig verwegen aus. |
|
Wir
können keine Flüssigkeit mehr aufnehmen, verzichten auf das Freibier
und radeln
langsam zurück zum Campingplatz. Peter ist gut 1,5 Stunden vor uns
angekommen,
er kommt gerade vom Duschen. Klaus rennt rum als könnte er schon wieder
losfahren.
Der Dreiertrupp Klaus, Marc und Ola hat es richtig gemacht. Sie kamen
fast 4 Stunden
vor uns an, haben wenig Pausen und viel Tempo gemacht und sich so warm
gehalten. Trotzdem kam Ola mit Unterkühlungen an und musste im RK-Zelt
aufgepäppelt werden. Er hatte viel zu
wenig
angezogen, bzw. sich morgens durch die Sonne täuschen lassen. Dabei hat
er einen Teil seiner Klamotten bei der ersten größeren Station
abgegeben. Mit unserer Ankunft hört es endlich auf zu regnen…. Wir sind die Letzten unserer Truppe die Motala erreichen. Emil ist längst vor uns angekommen. Allerdings nicht aus eigener Kraft. Er musste er die Tour bei km200 wegen Knieproblemen beenden. In der Nacht nach der Tour hatte keiner von uns irgendwelche Schlafstörungen. Selbst ein kleiner Alptraum mit dänischen Radlerinnen konnte mich nicht wecken.
Die ersten Tage nach der Vätternrundan war ich hungrig und etwas gleichgültig was die Vätternrundan betrifft. Aber dann spürte ich sie, die Sucht! Vorsicht alle die es auch versuchen wollen, das Ding macht süchtig. Die 2005er Jubiläums-Vätternrundan kann ich leider aus Zeitgründen nicht mitfahren, ich fiebere daher schon der 2006er Tour entgegen. |
|
|
Die
Vätternrundan-Organisation verkündete einige Tage später, dass es sich
dieses
Jahr um die wettermäßig zweithärteste Runde in 39 Jahren handelte. Es
kann
somit also fast nur noch besser werden. Von den 17.500 Teilnehmern
gingen
knapp über
15.000 an den Start. Viele blieben nachts einfach im Zelt liegen. Etwas
über
13.000 Teilnehmer fuhren die Tour zu Ende. Doppelt so viele Teilnehmer
wie
gewöhnlich gaben unterwegs auf und mussten eingesammelt werden. Es gab
keine
schweren Stürze, nur ein mündlicher Bericht über einen einzelnen
Radfahrer der
stürzte und verletzt im Krankenwagen mitgenommen wurde. Kein Vergleich
zur
HEW-Cyclassics (bei etwa gleicher Teilnehmerzahl). Das
Feld der Teilnehmer ist weit auseinandergezogen. Gedränge gibt es
praktisch
nicht. Größtenteils wird auf den breiten markierten Seitenstreifen der
normalen
öffentlichen Strassen gefahren, gelegentlich auf kleineren
Nebenstrecken. Die
Strassen sind für die Vätternrundan nicht abgesperrt. Das
Auto-Verkehrsaufkommen
ist jedoch
im Vergleich zu den Verhältnissen in Deutschland sehr gering. Bis auf
ganz wenige Ausnahmen (Berufskraftfahrer), nehmen die Schweden
spürbar
mehr Rücksicht auf die Radsportler als vergleichsweise die Autofahrer in
Deutschland. |
|